Das Kinderfernsehprogrammheft “flimmo” veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe die Ergebnisse einer qualitativen Befragung von 70 Kindern zwischen 6 und 13 Jahren zu ihrem Fernsehkonsum.
Was die Befragung zeigt: Kinder wollen lachen und schauen im Fernsehen vor allem Comedy-Formate. Dabei sind sie allerdings schon äußerst kritisch. Niveauvoll muss es schon sein. Abgedroschene Witze über Geschlechterklischees alà Mario Barth oder Atze Schröder, aber auch Sendungen, in denen Schadenfreude im Mittelpunkt steht, wie z.B. bei “Upps – Die Pannenshow”, kommen bei den Kleinen gar nicht gut an.
Bei den älteren Kindern steht dagegen vor allem die US-Zeichentrickserie “Die Simpsons” hoch im Kurs. Respektloser Humor als Mittel gegen die Konventionen des Alltags scheint gut zu funktionieren. Bei den Jüngeren ist nach wie vor “Spongebob Schwammkopf” die Lieblingssendung im TV.Â
Interessant, dass die Vorlieben der Kinder da gar nicht so weit entfernt sind von denen der Erwachsenen. Diese können sich zwar mit den Erwachsenenthemen der Comedians besser identifizieren, gucken aber auch Serien wie “Die Simpsons” oder “Spongebob Schwammkopf” gerne, nicht zuletzt wegen dem schrägen Humor, der meist viel tiefsinniger ist, als es auf den ersten Blick erscheint.
Das Handy ist das Lead-Medium bei Jugendlichen. Das bestätigte erst kürzlich mal wieder eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts Forsa. Dafür wurden Ende März 600 Handybesitzer zwischen 14 und 19 Jahren befragt.
Handy? Fernseher? Sex? Jugendliche fällt die Entscheidung nicht schwer. Sie verzichten lieber eine Woche auf Fernsehen oder Sex als auf ihr heißgeliebtes Handy! Schließlich ist das Mobiltelefon heute eine Allzweck-Waffe, das alles vereint, was ein Teenager-Herz begehrt: Kommunikation, Entertainment, Information.
Jeder 2. Jugendliche nimmt Kontakt mit bis zu 3 Personen am Tag auf, jeder 3. mit bis zu 6 Personen. Freunde sind schließlich das wichtigste im Leben junger Menschen. Das Handy dient in erster Linie dazu, ständig in Kontakt zu bleiben und gemeinsame Unternehmungen zu planen. Über 60 Prozent der Befragten rufen ihre Freunde dafür direkt mit dem Handy an oder schreiben ihnen eine SMS. 36 Prozent chatten via Smartphone.
cobra youth feiert dieses Jahr 10. Geburtstag. Seit der Gründung im Juli 2002 ist schon so einiges in unserer Berliner Agentur gekommen und gegangen: Mitarbeiter, Pitches, Kunden, Projekte. Was aber stets geblieben ist, ist unsere Leidenschaft für die junge Zielgruppe.
Und weil die Frage “Was bleibt, was kommt, was geht?” nicht nur für uns als Agentur, sondern auch in Bezug auf unsere Zielgruppe eine interessante Rolle spielt, haben wir 2012 auch gleich mal unseren jährlich stattfindenden Marketingkongress Kid On unter dieses Motto gestellt:
“Alles bleibt anders”
Bei Kid On 2012 betrachten wir die neuen Wege in der Kommunikation und Interaktion mit jungen Zielgruppen. Auf welche Züge muss man aufspringen, wenn man Kinder und Jugendliche ansprechen will, und womit fährt man immer gut?
Interesse? Dann sollten sie sich unbedingt den 27. und 28. September frei halten. An 2 Tagen heißen wir Sie wieder zusammen mit unserer Tochteragentur capito im Hotel Berlin, Berlin willkommen, um die spannende Welt der Kinder- und Jugendkommunikation zu beleuchten.
Spielzeughersteller lassen sich immer wieder neue Dinge einfallen, um Kinderherzen zu begeistern. Dafür nutzen sie die neusten Technologien und Geräte und entwickeln Apps für iPhone & Co. Wir haben drei Beispiele für euch, wie die moderne Technik klassisches Spielzeug aufwerten kann:
“Nur wer weiß, was Jugendliche bewegt, kann sie bewegen.” Deswegen beschäftigen wir uns regelmäßig mit aktuellen Studien, die uns Aufschluss über die Lebenswelten der jungen Zielgruppe geben. Erst kürzlich veröffentliche die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) mit fünf weiteren Institutionen eine neue Sinus-Studie mit dem Titel “Wie ticken Jugendliche 2012″. Das interessiert uns natürlich auch brennend…
Das Jugendliche sehr vielfältig sind, ist uns bekannt. Genau an diesem Punkt setzt die zweite, qualitative Sinus-Studie an: Sie identifiziert 7 Lebenswelten von Jugendlichen und geht der Frage nach, wie Jugendliche in diesen Welten ihren Alltag erleben. Befragt wurden dazu 72 Teenager zwischen 14 und 17 Jahren in zweistündigen Interviews.